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OMAN/DUBAI April 2020

Monday 08, 2018



Für die meisten Fotografen ist der Oman noch so etwas wie ein Geheimtipp. Exotische Motive im Überfluss, ideale Wetterbedingungen und tiefschwarze Nächte in der Wüste, die sich ideal für die Astrofotografie eignen. Dazu sind die Fotodestinationen überhaupt nicht überlaufen, wie man es bei den beliebtesten Reiseländern in Europa oft sieht. In den Städten Maskat und Nizwa dominiert das bunte Marktreiben das Geschehen, auf dem Land wechseln sich karge Felslandschaften mit saftigen Oasen und ausgedehnten Wüsten ab.


Der Kontrast zu den Wolkenkratzern von Dubai könnte nicht größer sein. Denn zuerst führt uns unsere Reise in das Emirat Dubai, wo wir das Thema Architekturfotografie ausgiebigst behandeln werden. Mit meiner über 25-jährigen Erfahrung im Bereich der Architekturfotografie, bin ich in der Lage die besten Tricks und Kniffe weiterzugeben. Und das Beste daran: Es geht auch ohne Tilt-Shift-Objektive, wenn man weiß wie.

Nach dieser ausführlichen Architekturfotografie-Lektion geht es weiter in das "Norwegen Arabiens", wie die Halbinsel Musandam auch genannt wird. Schroffe Gebirgsflanken fallen hier steil zum Meer ab und die daraus resultierenden Kontraste ermöglichen uns bei Sonnenauf- und untergang beste Bedingungen für die Landschaftsfotografie. Ein Ausflug in einem Dau, einem traditionellen Boot, das ursprünglich zum Perlentauchen und Fischen eingesetzt wurde, eröffnet ganz neue Einblicke auf die Küstenlinie von Musandam.


Von Musandam fliegen wir weiter nach Maskat, der Hauptstadt des Sultanats Oman. Von dort geht es gleich weiter zum Jebel Shams, dem höchsten Berg des Omans, wo wir auf einer Hochebene den"Grand Canyon" des Omans, bei bestem Licht fotografieren können. Nach einem Sonnenaufgangsshooting am nächsten Morgen, fahren wir weiter in die Stadt Nizwa mit Ihrem quirligen Souq und dem Viehmarkt, der viele fotografische Möglichkeiten eröffnet.



Und weiter führt uns die Reise zum heimlichen Höhepunkt: Die Wahiba Sands ist die zweitgrößte Wüste des Oman und gleichzeitig Heimat von Beduinenstämmen. Ein Kamelritt am Nachmittag bringt uns zu den höchsten Dünen, von wo aus wir den spektakulären Sonnenuntergang fotografieren können. Wir übernachten in komfortablen Beduinenzelten und lassen uns das landestypische Abendessen am Lagerfeuer schmecken. Nach einem Sonnenaufgangsshooting auf nahegelegenen Dünen, bringen uns unsere Fahrer in das Wadi Bani Khalid, einer Oase inmitten karger Gebirgslandschaft. Das kristallklare Wasser lädt auch zum Baden ein.



In den quirligen Gassen von Maskat haben wir noch die Möglichkeit den größten Souq des Landes zu besuchen. Architektonische Leckerbissen warten mit der Großen Sultan-Quaboos-Moschee, dem neuen Opernhaus oder dem Sultanpalast noch auf uns. Nach einem Sonnuntergangsshooting im Hafen von Maskat endet die Fotoreise mit einem gemeinsamen Abendessen und der individuellen Abreise am nächsten Tag.

Ihr lernt die Basics der Landschafts- und Architekturfotografie, welche Belichtungszeiten für welchen Effekt eingesetzt werden, den richtigen Umgang mit dem Histogramm und findet Euren eigenen Weg zur Fotografie. Außerdem wird die effiziente Bildbearbeitung an den täglichen Ergebnissen des Workshops trainiert. Als international ausgezeichneter Fineart-Fotograf mit 30-jähriger Berufspraxis und Lehrbeauftragter an der Photoakademie in Graz, besitze ich genügend Erfahrung, um interessierten Fotografen den Weg zur eigenen Fotografie zu ebnen. 

In kleiner Gruppe, mit maximal 6-8 Teilnehmern, wird bereits frühmorgens gestartet, um das schönste Licht des Tages einzufangen. Nach dem gemeinsamen Frühstück machen wir uns bereits auf den Weg zu weiteren, lohnenden Fotomotiven und sind durchwegs den ganzen Tag unterwegs, um die Zeit im Oman bestmöglich auszunutzen. Beim gemeinsamen Abendessen lassen wir den Tag Revue passieren und können uns schon auf die Motive des nächsten Tages freuen.


Kurt Pieber, leidenschaftlicher Objektkeramiker und Fotografiestudent:

Ich besuche zur Zeit die Akademie für angewandte Photographie und habe dort Walter kennen und schätzen gelernt. Als sich die Gelegenheit bot, mit Walter einen Workshop zu machen, habe ich mich spontan bei ihm gemeldet.

Es war eine schöne, erfahrungsreiche Zeit, in der ich sehr viel über die Fotografie erfahren und lernen konnte. 

Bei diesem Workshop wurden nicht nur die Gefühle für ein Motiv, der richtige Blickwinkel und eine gute Position für die Kamera samt Kameraeinstellung besprochen, sondern auch das Auge für Licht und Schatten geschult. Durch die guten und treffenden Hinweise, die ich von Walter bekam, ist es mir immer wieder gelungen, Spannung in den Bildern aufzubauen, Licht und Schatten bewusst zu erkennen und im Bild einzufangen.

Die Unterstützung durch Alex mit seinen Fachkenntnissen am PC und am Fotobearbeitungsprogramm rundete den professionellen Umgang mit der Materie ab. Es war für mich eine wichtige und interessante Zeit (leider viel zu kurz), die mir eine neue Perspektive in der Langzeitfotografie eröffnete.

Für mich hatte dieser Workshop eine andere Welt des Sehens eröffnet und ich möchte auf diesem Weg  Walter Luttenberger für diese schönen Tage in Venedig danken.

Ich kann Allen, die Interesse und Liebe für das Fotografieren entwickelt haben, diesen Workshop empfehlen.  Haben sie keine Scheu, probieren Sie es einfach aus, es wird Spaß machen und gelingen.

Kurt Pieber  Oberwart

Leidenschaftlicher Objektkeramiker und  Fotografiestudent

Dr. Siegfried Peer, Hobbyfotograf


Ein langes Wochenende in Venedig. Jeder denkt an dolce vita und far niente, aber nein Walter Luttenberger scheucht uns um fünf Uhr früh aus dem Hotel, denn es gilt ja den Sonnenaufgang zu photographieren. Langzeitbelichtung, Neutraldichtefilter, Belichtungskorrektur - spanische (italienische?) Dörfer. Doch bereits am ersten Morgen hat Walter es geschafft - es beginnt zu dämmern und das nicht nur in Venedig! Die ersten Aufnahmen, na ja Verbesserungen sind möglich: Bildaufteilung, Belichtung, Technik - nichts kommt zu kurz. Mit fundiertem Wissen und einer Portion Witz schaffen Walter und sein Assistent Alex es uns Tipps und Tricks von Profis zu vermitteln, führen uns zu den schönsten Photo-Spots, zeigen uns worauf man sehen soll. Man sieht es an den Bildern der Teilnehmer, die von Tag zu Tag spannender werden. Das alles in einer ruhigen, entspannten Atmosphäre - das Zen der Photographie breitet sich allmählich aus. Selten habe ich erlebt, dass bereits nach einem Tag ein Haufen bislang unbekannter Kursteilnehmer zu einer sich ergänzenden und sich gegenseitig freundschaftlich ermutigenden Gruppe wird. Auch das liegt wohl an der Leitung des Kurses, welche motiviert und hilft aber nie kritisiert oder Konkurrenz fördert. Was wir gelernt haben? Neben der Technik der Langzeitbelichtung, die wir in nur 3 Tagen ziemlich verinnerlicht hatten, vor allem Spaß am Sehen, am Photographieren und daß Photographieren auch Entspannung sein kann. 


Bei der Anreise sowie allen weiteren Fragen zur Buchung ist Euch mein Partner in Reisefragen und Veranstalter der Reise, Sebastian Thürmer von Thürmer Tours gerne behilflich.


Termin 2020

27. April  bis 04. Mai 2020          Plätze verfügbar!

Preise und Buchung auf der Website von Thürmer Tours:


Meine Studenten, die Absolventen der Photoakademie in Graz sowie die ersten verbindlich gebuchten Teilnehmer freuen sich über einen Nachlass von 150,-- €

Teilnehmer

min. 6 - max. 8 Teilnehmer

Anmeldung & Info

Anmeldungen und Fragen per Mail an walter@fotoreiserei.atsebastian@fotoreiserei.at


Weitere Inspirationen von der Reise:






Alles Tipps und Tricks aus meiner langjährigen Erfahrung in der Fotografie (seit 1989) und speziell in der Landschaftsfotografie gebe ich gerne, ohne Einschränkungen, an meine interessierten Teilnehmer weiter. 

Auch ich lerne bei jedem Workshop genauso dazu wie meine Teilnehmer. Die vielen unterschiedlichen Charaktere und Wissensstufen erfordern, dass ich mich jeder einzelnen Person speziell widme und versuche, Sie dort zu unterstützen, wo Sie es am dringendsten braucht. Das Unterrichten hat meine Fotografie erst vollständig gemacht.

Walter Luttenberger, Workshopleiter





 



Genauso wichtig wie die Herangehensweise an ein Motiv ist die Bearbeitung des Ausgangsfotos am Computer. Ohne das richtige Ausgangsmaterial kann keine optimale Bildbearbeitung stattfinden, jedoch benötigt jedes Bild ein Mindestmaß an Bearbeitung. Deshalb vermittle ich die Kenntnisse in Bildbearbeitung, die jeder Teilnehmer benötigt, um aus seinen Bildern das Maximum herauszuholen. Und wenn beim gemeinsamen Bearbeiten der Bilder, nach einem erfolgreichen Shootingtag, jeder Einzelne sieht, wie sich sein Bild als Gesamtkunstwerk entfalltet, merkt man, wie jede Auslösung die eigenen Bilder immer besser werden lässt.

Alexander Koch, Co-Leiter





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