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IRLAND 29. August - 05. September 2020

Monday 08, 2018


Irland - oder auch die "grüne Insel" wie Irland oft genannt wird, ist nicht nur wegen der zahlreichen unterschiedlichen Grüntöne ein perfektes Reiseziel für Landschaftsfotografen. Schroffe Küsten wechseln sich hier mit steilen Klippen, grünen Tälern und zahlreichen Seen ab. Die Vielfältigkeit der Insel steht im Vordergrund dieser Fotoreise. So kommen neben der klassischen Landschaftsfotografie auch Langzeitbelichtungen immer dort zum Einsatz, wo das wilde Meer oder ein ruhiger See zu einer längeren Belichtungszeit einlädt.


Unsere Fotoreise führt uns vom äußersten Westen Irlands, mit den unvergleichlichen Cliffs of Moher, in Richtung Norden, wo wir für 2 Nächte in Galway unser Quartier beziehen. Rund um Galway erwarten uns weitere fotografische Höhepunkte, wie die Twelve Pines Island oder die stattliche Kylemore Abbey, direkt an einem See gelegen. Auf der weiteren Fahrt in den Norden der Insel fotografieren wir noch das Fanad Head Lighthouse, den Assaranca Waterfall sowie den Crohy Head Sea Arch an der Küste von Donegal.

Cliffs of Moher

Twelve Pines Island

Crohy Head Sea Arch


Dieser Reisetag von Galway nach Portrush ist der anstrengendste Tag der 1-wöchigen Fotoreise. Durch die Stopps zu den sehenswerten Motiven, wie dem Lough Dunlewy and Errigal, wo wir uns jeweils genug Zeit zum Fotografieren oder auch für die richtige Wolkenstimmung nehmen, vergeht auch dieser Tag wie im Flug.


In Nordirland angekommen, ändert sich eigentlich nur die Währung. Auch hier wimmelt es nur so von wunderbaren Fotomotiven, wie den Dark Hedges, dem Giants Causeway, halb verfallenen Schlösser und dem einen oder anderen Wasserfall. Somit sind wir von Sonnenaufgang bis zum Sonnenuntergang unterwegs, um die besten Motive im schönsten Licht zu einzufangen. Dazwischen gibt es immer wieder Bildbearbeitungs-Sessions, bei denen wir die Aufnahmen der Vortage sichten, hinsichtlich Bildgestaltung und Technik besprechen und anschließend in Lightroom bearbeiten.

Quin Abbey bei Sonnenaufgang

Dunseverick Falls

The Dark Hedges in der Sonne und im Schneesturm


Da die beliebten Motive Giants Causeway und The Dark Hedges leider oft sehr überlaufen sind, haben wir uns hier zusätzlich Zeit genommen, um diese großartigen Motiven bei Bedarf auch noch ein 2. oder ein 3. Mal anzufahren, sodass wir auch hier einen unverdeckten Blick auf diese tollen Motive werfen können. Am Freitag geht es wieder zurück in Richtung Südosten, wo wir zu Sonnenuntergang noch das Bailey Lighthouse fotografieren und an unserem letzten Abend die Pubkultur in Dublin ganz genau erforschen. 

Bailey Lighthouse, Dublin

Samuel Beckett Bridge


Ihr lernt die Basics der Landschaftsfotografie sowie Langzeitbelichtungen, welche Belichtungszeiten für welchen Effekt eingesetzt werden, den richtigen Umgang mit dem Histogramm und findet Euren eigenen Weg zur Fotografie. Außerdem wird die effiziente Bildbearbeitung an den täglichen Ergebnissen des Workshops trainiert. Als international ausgezeichneter Fineart-Fotograf mit 30-jähriger Berufspraxis und Lehrbeauftragter an der Photoakademie in Graz, besitze ich genügend Erfahrung, um interessierten Fotografen den Weg zur eigenen Fotografie zu ebnen. 

In kleiner Gruppe, mit maximal 6-8 Teilnehmern, wird bereits frühmorgens gestartet, um das schönste Licht des Tages einzufangen. Nach dem gemeinsamen Frühstück machen wir uns bereits auf den Weg zu weiteren, lohnenden Fotomotiven und sind durchwegs den ganzen Tag unterwegs, um die Zeit auf Irland bestmöglich auszunutzen. Beim gemeinsamen Abendessen lassen wir den Tag Revue passieren und können uns schon auf die Motive des nächsten Tages freuen.



Testimonial Christine Klenovec, Teilnehmerin am Venedig-Workshop, Dezember 2019:




Kurt Pieber, leidenschaftlicher Objektkeramiker und Fotografiestudent:

Ich besuche zur Zeit die Akademie für angewandte Photographie und habe dort Walter kennen und schätzen gelernt. Als sich die Gelegenheit bot, mit Walter einen Workshop zu machen, habe ich mich spontan bei ihm gemeldet.

Es war eine schöne, erfahrungsreiche Zeit, in der ich sehr viel über die Fotografie erfahren und lernen konnte. 

Bei diesem Workshop wurden nicht nur die Gefühle für ein Motiv, der richtige Blickwinkel und eine gute Position für die Kamera samt Kameraeinstellung besprochen, sondern auch das Auge für Licht und Schatten geschult. Durch die guten und treffenden Hinweise, die ich von Walter bekam, ist es mir immer wieder gelungen, Spannung in den Bildern aufzubauen, Licht und Schatten bewusst zu erkennen und im Bild einzufangen.

Die Unterstützung durch Alex mit seinen Fachkenntnissen am PC und am Fotobearbeitungsprogramm rundete den professionellen Umgang mit der Materie ab. Es war für mich eine wichtige und interessante Zeit (leider viel zu kurz), die mir eine neue Perspektive in der Langzeitfotografie eröffnete.

Für mich hatte dieser Workshop eine andere Welt des Sehens eröffnet und ich möchte auf diesem Weg  Walter Luttenberger für diese schönen Tage in Venedig danken.

Ich kann Allen, die Interesse und Liebe für das Fotografieren entwickelt haben, diesen Workshop empfehlen.  Haben sie keine Scheu, probieren Sie es einfach aus, es wird Spaß machen und gelingen.

Kurt Pieber  Oberwart

Leidenschaftlicher Objektkeramiker und  Fotografiestudent


Dr. Siegfried Peer, Hobbyfotograf


Ein langes Wochenende in Venedig. Jeder denkt an dolce vita und far niente, aber nein Walter Luttenberger scheucht uns um fünf Uhr früh aus dem Hotel, denn es gilt ja den Sonnenaufgang zu photographieren. Langzeitbelichtung, Neutraldichtefilter, Belichtungskorrektur - spanische (italienische?) Dörfer. Doch bereits am ersten Morgen hat Walter es geschafft - es beginnt zu dämmern und das nicht nur in Venedig! Die ersten Aufnahmen, na ja Verbesserungen sind möglich: Bildaufteilung, Belichtung, Technik - nichts kommt zu kurz. Mit fundiertem Wissen und einer Portion Witz schaffen Walter und sein Assistent Alex es uns Tipps und Tricks von Profis zu vermitteln, führen uns zu den schönsten Photo-Spots, zeigen uns worauf man sehen soll. Man sieht es an den Bildern der Teilnehmer, die von Tag zu Tag spannender werden. Das alles in einer ruhigen, entspannten Atmosphäre - das Zen der Photographie breitet sich allmählich aus. Selten habe ich erlebt, dass bereits nach einem Tag ein Haufen bislang unbekannter Kursteilnehmer zu einer sich ergänzenden und sich gegenseitig freundschaftlich ermutigenden Gruppe wird. Auch das liegt wohl an der Leitung des Kurses, welche motiviert und hilft aber nie kritisiert oder Konkurrenz fördert. Was wir gelernt haben? Neben der Technik der Langzeitbelichtung, die wir in nur 3 Tagen ziemlich verinnerlicht hatten, vor allem Spaß am Sehen, am Photographieren und daß Photographieren auch Entspannung sein kann. 


Bei der Anreise sowie allen weiteren Fragen zur Buchung ist Euch mein Partner in Reisefragen und Veranstalter der Reise, Sebastian Thürmer von Thürmer Tours gerne behilflich.


Termin 2020

29. August  bis 05. September 2020          letzte Plätze !


Preise und Buchung auf der Website von Thürmer Tours:


Meine Studenten, die Absolventen der Photoakademie in Graz sowie die ersten verbindlich gebuchten Teilnehmer freuen sich über einen Nachlass von 150,-- €

Teilnehmer

min. 6 - max. 8 Teilnehmer

Anmeldung & Info

Anmeldungen und Fragen per Mail an walter@fotoreiserei.atsebastian@fotoreiserei.at


Weitere Inspirationen von der Reise:








Alles Tipps und Tricks aus meiner langjährigen Erfahrung in der Fotografie (seit 1989) und speziell in der Landschaftsfotografie gebe ich gerne, ohne Einschränkungen, an meine interessierten Teilnehmer weiter. 

Auch ich lerne bei jedem Workshop genauso dazu wie meine Teilnehmer. Die vielen unterschiedlichen Charaktere und Wissensstufen erfordern, dass ich mich jeder einzelnen Person speziell widme und versuche, Sie dort zu unterstützen, wo Sie es am dringendsten braucht. Das Unterrichten hat meine Fotografie erst vollständig gemacht.


Walter Luttenberger, Workshopleiter





 



Genauso wichtig wie die Herangehensweise an ein Motiv ist die Bearbeitung des Ausgangsfotos am Computer. Ohne das richtige Ausgangsmaterial kann keine optimale Bildbearbeitung stattfinden, jedoch benötigt jedes Bild ein Mindestmaß an Bearbeitung. Deshalb vermittle ich die Kenntnisse in Bildbearbeitung, die jeder Teilnehmer benötigt, um aus seinen Bildern das Maximum herauszuholen. Und wenn beim gemeinsamen Bearbeiten der Bilder, nach einem erfolgreichen Shootingtag, jeder Einzelne sieht, wie sich sein Bild als Gesamtkunstwerk entfalltet, merkt man, wie jede Auslösung die eigenen Bilder immer besser werden lässt.

Alexander Koch, Co-Leiter





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